Klüngelköpp, Gilden Kölsch & Klein’s Backstube machen Fanträume wahr

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Klüngelköpp, Gilden Kölsch & Klein’s Backstube machen Fanträume wahr

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18
Jul
Jul 18 @ 12:00 am - Jul 18 @ 11:59 pm

Klüngelköpp, Gilden Kölsch und Klein’s Backstube feiern zusammen 500 Jahre Reinheitsgebot … und Sie haben mitgefeiert: Tausende Menschen im Rheinland haben sich am Klüngelköpp-Gewinnspiel beteiligt und den feinen Geschmack unseres leckeren Kölsch-Brotes entdeckt. Das Rezept zum Kölsch-Brot wurde eigens anlässlich des 500 jährigen Jubiläums „Tag des deutschen Reinheitsgebotes“ in unserer Backstube kreiert. Neben Malz-, Roggen- und Weizenmehl sowie unserem hauseigenen Natursauerteig haben unsere Bäcker dem Teig ein knappes Kölschglas mit Bier zur Verfeinerung hinzugefügt. Daher rührt der originale Geschmack unseres Kölsch-Brotes!
Die ausgelosten Gewinner kamen am 23.6. zusammen mit 60 weiteren auserkorenen Klüngelköpp-Fans zunächst in den Genuss einer zünftigen Brauerei-Besichtigung, bevor das exklusive Konzert der vielseitigen kölschen Künstler ab 20.00 Uhr seinen stimmungsvollen Verlauf nahm.
Erleben Sie hier emotionale Eindrücke von der einmaligenVeranstaltung nach und lernen Sie die illustre Historie rund um Klüngelköpp kennen … viel Spass beim Lesen!

Was macht ein Vollblutmusikant und Unterhaltungskünstler, wenn er nachweislich in direkter Linie von einem leibhaftigen Karnevalsprinzen abstammt, noch dazu dem Allerersten seiner Art in seiner Heimat Bergisch Gladbach? Er hört irgendwann auf den Ruf seiner Gene und gründet eine Mundart-Band! So geschehen im Jahre 2003, als der Kölner Produzent und Gitarrist Frank Binninger und der Kölner Komponist und Akkordeon-Artist Robert Kowalak zusammen mit jenem jecken Blaublüter namens Jochen Damm die Gruppe Klüngelköpp gründen.


Bereits zu Beginn war volles Programm angesagt: Eine umfassende Brauhausbesichtigung, an der auch Klüngelköpp teilnahm.

Gemeinsam mit weiteren Musikern u. a. dem Saxophonisten Mike Siegmund tritt die Gruppe zunächst an, um kölsche Swingmusik in den Karneval zu tragen. Authentisch gekleidet in Knickerbockers, mit Hosenträgern und den Schiebermützen, die heute längst das stylische Markenzeichen der Klüngelköpp sind, finden die frische Art von Musik, wie auch das extrem hohe spielerische Niveau der Band, sofort große Anerkennung und führen die Klüngelköpp aus dem Stand zum Sieg beim Mottolied-Songcontest zum Motto der Session 2003/2004, mit dem Titel “Lach doch ens et weed widder weede“.


Nach der informationsreichen Tour wurde erst mal relaxt, unter den Augen von Oliver Kleins (rechts) und Klein’s Backstuben Marketingleiter Rolf Randecker (links) wurden leckere Kölschbrot-Schnittchen gereicht. Auch das Backstage-Team von Klüngelköpp scheute weder Kosten noch Mühen: Bereits Stunden vor dem Auftritt sorgten 8 Helfer dafür, dass 2,5 Tonnen Bühenmaterial und Tontechnik samt Backline aufgebaut wurden –aufgrund des laufenden Brauerei Betrieb es war dies eine beachtliche Herausforderung für das Team. Vielen Dank, der Aufwand hat sich gelohnt!

Kein Wunder, dass die Profis des kölschen Brauchtums sofort hellhörig werden. So kommen die Klüngelköpp sofort in den Genuss einer dreijährigen Nachwuchsförderung beim Literarischen Komitee – einer Abteilung des Festkomitees Kölner Karneval – durch die die Band schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt in ihrer Karriere auf großen Sitzungen, in renommierten großen und kleinen Sälen und Festzelten ihr Ausnahmetalent präsentieren darf.


Vorfreude und Vorglühen bei Fans, Band und Veranstalter (links im Bild: Annika Bruder, Marketing Radeberger Gruppe)

Und: der neue Klang kommt an! Der Mix aus eigenständiger Musik, eigenen Texten und einem etwas anderen Sound findet überall auf Anhieb reichlich Anhänger, was sich schon ab der Session 2004 mit seither mehr als 100 Auftritten pro Session und jährlich steigenden Auftrittszahlen mit aktuell über 200 Auftritten allein im Karneval niederschlägt.


Dann ging es los: Die Setlist umfasste über 20 Hits, darunter 4711, Engel, Kölle wwach op, Heimat, Knächte, Massel, Minsche, 0221, Holz, Fiesta und Vollmond.

Spätestens 2007 sind die Klüngelköpp endgültig in der Belle Etage des Kölschen Fasteleers angekommen. Ihr Hit ´Kölsche Nächte´ läuft aber nicht nur in allen Kneipen, Sälen und Diskotheken der Domstadt hoch und runter. Er markiert auch die musikalische Öffnung der Gruppe hin zur Popmusik. Die Verpflichtung von Stephan Loschelders im Jahr 2008 als Drummer der Band und schließlich 2009 der Gewinn des Kölner Ausnahmesängers und Freundes Frank Reudenbach erweitern nochmals den kreativen Spielraum und die Spielfreude der Gruppe.



Power pur:Dass Klüngelköpp weit mehr zu bieten hat als stimmungsvolle Reminiszensen an traditionell kölschem Liedgut brauchten die Ausnahmemusiker keinem mehr zu beweisen … und taten es dennoch: Das breit aufgestellte Repertoire mit allerlei Rhythmen begeisterte die Fans ausnahmslos.

Reudenbach, der über 20 Jahre seines Lebens Künstler wie Howard Carpendale, Jennifer Rush, Chris de Burgh oder Bobby Kimball live und im Studio unterstützt hat, ist der letzte, fehlende Baustein für den furiosen Aufstieg einer echten kölschen Boygroup, wie man sie so in der Domstadt noch nicht gesehen und gehört hat. Mit der Neuinterpretation des schon älteren Titels ´Stääne´ schaffen die Klüngelköpp 2011 den Sieg bei TOP JECK, der Karnevalshitparade bei Radio Köln. Im gleichen Jahr siegen Musiker beim “Hit der Session“ der “Roten Funken” mit dem Titel “Veedel”, womit sie als erste kölsche Band überhaupt beide Auszeichnungen in einem Jahr mit zwei(!) verschiedenen Hits abräumen können. Die Showdrumming-Einlage, die die Klüngelköpp in der Session beim Titel „Kölsche Fiesta“ auf den Bühnen präsentieren, ist zudem DAS Highlight jeder Sitzung.

 
„Hätz verlore“: Das Publikum bedankte sich mit Standing-Ovations und Fan-Choreos.

Diese Erfolge waren der Vorstoß in völlig neue Dimensionen, von nun an zählen die Klüngelköpp zu den „must haves“ im Kölner Karneval. Die Band kann sich in der Session 2012/2013 mit dem Song „Wä einmol Kölle sing Heimat nennt“ erneut bei der Radio Köln TOP JECK-Hitparade durchsetzen und diesen Titel mit dem Sessionshit „Jedäuf met 4711“ ein Jahr später sogar verteidigen. In derselben Session räumt die Gruppe erstmals den wichtigsten Preis im Kölner Karneval ab: Den NÄRRISCHEN OSCAR! Mit diesem Preis küren die Jecken jährlich die beste Band der Session. Dass dieser Titel in der Session 2014/2015 (Us kölschem Holz) erneut an die Klüngelköpp ging, zeigt, dass die Band inzwischen eine absolute Ausnahmestellung im Kölner Karneval einnimmt – sowohl bei den Jecken als auch bei den Karnevalsoffiziellen. Angespornt durch diese einmalige Erfolgsserie und inzwischen mit einer Vielzahl von Hits im Gepäck und einer großartigen Fanbase, soll nun in den kommenden Jahren die musikalische Bandbreite noch erweitert werden. Auch in allen Bereichen außerhalb der Bühne haben sich die Klüngelköpp neu aufgestellt und konnten zahlreiche starke Partner gewinnen, die ebenso vom Auftritt der Band überzeugt sind, wie die Musiker selbst, die nur ein Ziel haben: Die Erfolge der letzten Jahre zu bestätigen und sich dabei immer wieder selbst neu zu erfinden.


Nicht nur für Gewinnerin und Klüngelköpp-Fan Dagmar Gbur (Bildmitte) wurde ein Traum wahr: Meet & Greet als finaler Schluss-Akt!

Details

Beginn:
18. Juli 2016
Ende:
18. Juli

Veranstaltungsort

HAUS KÖLSCHER BRAUTRADITION
Bergisch Gladbacher Str. 116-134
Köln, 51065
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