Klein’s Backstube präsentiert die 23. Hürther Jazznacht

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Klein’s Backstube präsentiert die 23. Hürther Jazznacht

01
Okt
Okt 01 @ 12:00 am - Okt 02 @ 11:59 pm

Die 23. Hürther Jazznacht im Bürgerhaus Hürth steht unmittelbar bevor –
freuen Sie sich auf einen schwungvollen Abend mit insgesamt
12 Formationen auf 7 Bühnen!

Programm der 23. Hürther Jazznacht mit Grußwörtern von Veranstalter, Schirmherr und Hauptsponsor

Günter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs Hürth e.V.

Nach zweijähriger Pause gibt es kein Halten mehr und eine der bedeutendsten Kulturveranstaltungen Hürths steht bevor: Freuen wir uns auf die 23. Hürther Jazznacht am Samstag, 1. Oktober 2016, im Bürgerhaus. An diesem Abend erwartet die  Jazz Fans ein sechsstündiges Nonstop-Programm, das keine Bedürfnisse unberücksichtigt lässt. Wie zuvor stand bei den Planungen der Jazznacht die bewährte Kontinuität des Programms im Mittelpunkt. So können sich die Besucherinnen und Besucher auch diesmal auf die gesamte Bandbreite des Jazz freuen – von Swing bis hin zum klassischen Bigband-Sound.

Ein Schwerpunkt bei der Auswahl der Bands liegt diesmal unter anderem auf der Förderung junger Musiker. Deshalb ist mindestens die Hälfte der Musiker unter 30 Jahre alt. Gerade im Zusammenwirken mit den etablierten Musikern, Grammy- und Echopreisträgern ergibt sich das besondere Etwas dieser Jazznacht, an der  unter dem Titel „alte Hasen und junge Hüpfer“ gearbeitet wurde.

Mein Dank gilt unseren Gönnern und Sponsoren, insbesondere der Stadtbäckerei Klein, ohne deren großzügige Unterstützung diese Jazznacht nicht möglich wäre, meinem Team und allen Helfern, sowie der Stadt Hürth. Und jetzt viel Vergnügen bei der Jazznacht und Freude an der Musik wünscht Ihnen Ihr

Günter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs Hürth e.V.

Dirk Breuer, Bürgermeister der Stadt Hürth

Dem Engagement der Veranstalter ist es zu verdanken, dass die Hürther Jazznacht in diesem Jahr zum 23. Mal in Folge veranstaltet werden kann. Ihnen und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebührt Dank und Anerkennung. Es ist ihnen mit großem Sachverstand einmal mehr gelungen, ein attraktives Spitzenprogramm zusammenzustellen. Ausgezeichnete und weltweit bekannte Interpreten und Gruppen konnten für diese hochkarätige Veranstaltung ebenso gewonnen werden wie Newcomer aus der Region.

Die traditionelle Hürther Jazznacht erfreut sich einer stetig wachsenden großen Fangemeinde und genießt auch über die Stadtgrenzen hinaus einen guten Ruf in der Musikszene.  Mit einer ansprechenden musikalischen Mischung garantieren die Macher ein vielfältiges Programm, das viele Gäste anspricht. Gute Kritiken in den Medien, Lob und Beifall von den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern sowie die Unterstützung von großzügigen Sponsoren haben sicher dazu beigetragen, dass die Jazznacht auch im Jahr 2016 zu einem attraktiven, vielseitigen und internationalen Programm nach Hürth einlädt.

„Es ist nicht erforderlich, Musik zu verstehen. Man braucht sie nur zu genießen“, meinte einst der amerikanische Dirigent Leopold Stokowski. In diesem Sinne wünsche ich der Jazznacht einen gelungenen Verlauf und allen Besucherinnen und Besuchern unterhaltsame Stunden.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Dirk Breuer

Oliver Klein, Geschäftsleitung Klein’s Backstube

Die Förderung regionaler Strukturen zählt für Klein’s Backstube zu den Eckpfeilern in unserer Unternehmensphilosophie, denn als ortsansässiges Unternehmen und bekannter Player der Region ist es uns besonders wichtig, die eigene Popularität für soziokulturelles Engagement zu nutzen. Hierbei handelt es sich um Einrichtungen sowie Projekte, die vor allem der Lebensqualität und Lebensfreude der Bürgerinnen und Bürger unserer Region zu Gute kommen. So profitieren auch Kinder-Hilfsprojekte der Malteser sowie Jugendabteilungen von Sportvereinen von unserem Engagement.

Lebens- und Spielfreude pur – dafür steht auch der Jazzclub Hürth, der mit genialem Gespür Ausnahmemusiker nach Hürth lockt und somit erstklassigen Jazz in die Region bringt. Der Jazzclub brilliert Monat für Monat, Spielzeit für Spielzeit als Bühne für musikalische Spitzenunterhaltung und gibt auch jungen Künstlern eine Chance, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Für Klein’s Backstube ist es daher eine besondere Freude und Ehre zugleich, einer der Hauptsponsoren des Jazzclubs Hürth im Allgemeinen sowie der Jazznacht im Speziellen zu sein, die auch dieses Jahr einen Höhepunkt im Kulturkalender der Stadt Hürth markiert.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist, so gibt es dennoch eine markante Schnittstelle zwischen unserer Backstube und einem Fest der Kreativität wie der Jazznacht: Nämlich unser gemeinsames Streben, mittels geschmackvoller Ideen und handwerklicher Perfektion Ihre Sinne zu betören. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude, genießen Sie die atemberaubenden Klänge dieser Nacht und tauchen Sie ein in die Welt des Jazz.

Swingende Grüße, Ihr
Oliver Klein

Das Team im Jazzkeller Hürth-Gleuel (Hermülheimer Straße 12-14) freut sich auf den saisonalen Höhepunkt: Beisitzer Peter Wojtinnek, Schatzmeister Harald Haenßgen,  „Kellergeister“ Wolfgang und Bärbel Luka sowie Regina Reiners, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit.

1986 gründeten engagierte Musikerfreunde aus Hürth auf Initiative des Jazzexperten Peter Schmitt-Sausen den Jazzclub Hürth e. V. mit dem Ziel, die ganze Vielfalt der Musik in die Region zu bringen. Seitdem wurden im Jazzkeller, dem historischen Gewölbekeller der alten Schule in Gleuel, mehr als 400 Konzerte gespielt mit internationalen Stars, Newcomern und Spitzengrößen aus der Region. Viele der jungen, mittlerweile zum überwiegenden Teil an Hochschulen ausgebildeten Musiker sind hungrig danach, sich auszudrücken, bewusst den bequemen Weg einer sicheren Existenz ignorierend, weil sie nur eines wollen: Musiker sein! Niemand hat so gute Voraussetzungen, wieder an den Ursprüngen der Musik anzusetzen, wie der Musiker, der die Musik, die er spielt, selber erfindet – besonders dann, wenn es spontan im Moment des Spielens passiert.
Die 23. Hürther Jazznacht ist ein Höhepunkt im Hürther Kulturkalender und wird auch in diesem Jahr wieder Gäste aus Nah und Fern anziehen. Bei der Auswahl der Bands wurde in diesem Jahr der Schwerpunkt auf die Kombination aus jungen und erfahrenen Musikern gelegt:

Römersaal
Jive Sharks (19:30 – 20:30 und 22:30 – 23:30) 
JJO Jugendjazzorchester NRW
feat. Silvia Droste und Frederik Köster (23:30 –  0:30)
Marcus Schinkel Trio
feat. Joscho Stephan (21:30 – 22:30 und 0:30 – 1:30)

Beginnen wir mit den Jive Sharks – die 50er Jahre haben es Ihnen mit all‘ den Facetten der Musik angetan und so bedienen sie sich bei Swing, Country, RnR und Bossa-Nova gleichermaßen. Wer die „musikalischsten Haie nördlich des Äquators“ (Jazz Echo) einmal erlebt hat, weiß die Songs sind frisch, staubfrei und komplett im Heute angekommen. Alles natürlich handgemacht und mit humorvollem Anouncement präsentiert. Die Sharks kommen aus Bayern, Heidelberg, Berlin und aus den USA. Es verbindet sie die gemeinsame Liebe zum „Stoff der swingt!“. Ihr Ziel ist es, den Big-Band-Sound in kleinstmöglicher Besetzung zu präsentieren.

Das Jugendjazz-Orchester NRW ist das führende Ensemble seiner Art und hat sich als Vermittler nordrhein-westfälischer Kultur- und Jugendarbeit im Ausland große Verdienste erworben. Die Reisen führten unter anderem nach Weißrussland, in die ehemalige Sowjetunion, in die Türkei, nach Indien, China und Korea, nach Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika, in die Karibik, nach Australien und Neuseeland. Einen Namen hat sich das Orchester u.a. durch ausgefallene und innovative Projekte gemacht. Dazu gehört insbesondere die Zusammenarbeit mit klassischen Orchestern. Das Repertoire des JJO NRW wird sowohl durch die Jazztradition als auch durch zeitgenössische Strömungen bestimmt. Es umfasst vor allem Eigenkompositionen und Arrangements der Leiter, die auf die Besetzung und spielerischen Möglichkeiten der Band zugeschnitten sind. Acht Tonträgerproduktionen sind ein Beleg für vielfältige Aktivitäten und die stetige Präsenz in der Jazzszene. Unterstützt wird das Orchester von Silvia Droste – beeindruckend ihre Bühnenpräsenz, farbenreich ihre Stimme, herausragend ihre Phrasierung, atemberaubend ihr Scat-Gesang – und von dem ausgezeichneten Frederik Köster, der u.a.2010 den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass! sowie den WDR Jazzpreis in der Kategorie ‚Improvisation‘ erhielt. Im Januar 2013 wurde er in Münster mit dem Westfalen Jazzpreis 2013 ausgezeichnet!

Das Marcus Schinkel Trio feat. Joscho Stephan brilliert indes unter dem Motto: ‚Beethoven Meets Gypsy‘: Gypsy-Jazz ist der erste in Europa um 1930 erfundene Jazzstil und 140 Jahre vorher erregte der junge Ludwig van Beethoven am Wiener Hof Aufmerksamkeit mit ungehörten und neuartigen Phantasien auf dem Klavier, die aber im Augenblick entstanden waren- also auch ein Vorläufer des Jazz. Was lag da näher als zwei große Virtuosen ihres Instruments, den Gypsy-Gitarristen Joscho Stephan und den Klassikjazz Pianisten Marcus Schinkel, zusammenzubringen. Die beiden Musiker trafen sich 2015 anlässlich der Dresdener Jazztage und nach einer nächtlichen Session war die Idee zu “Beethoven Meets Gypsy“ geboren, einer Kombination aus Gypsyjazz und den Beethoven- Arrangements von Schinkel.

Untergeschoss
Sidney Ellis and her Midnight Preachers (20:00 – 21:00 und 23:00 – 24:00)

Twana Rhodes & Band (21:00 – 22:00 und 24:00 –1:00)
GlobalBEat (22:00 – 23:00 und 1:00 – 2:00)

Sydney Ellis ist eine der gefragtesten Blues- Jazz- und Gospelsängerinnen Europas! SYDNEY‘s Gesangskarriere begann in Los Angeles, am Tag nach ihrem 44sten Geburtstag, als sie all ihre Nerven zusammennahm und auf eine Session-Bühne kletterte. Der Traum wurde wahr, denn von da an wuchs ihr Gesang zu einer Passion für das, was Sydney ihr „Kulturelles Erbe“ nennt, oder „Afroamerikanische Folk Music“. Der Rest der Welt nennt es ‚Blues, Classic Jazz, Gospel, Spirituals, New-Orleans-Jazz & Blues, R&B, Chicago Blues, Kansas City Blues. Egal ob es nun Blues oder Jazz genannt wird, ob es aus Chicago, New Orleans oder anderswoher kommt… es kommt daher, woher Sydney kommt… und sie kommt immer zurück (Goin’ home). Seit 1995 sang Sydney mehr als 1200 Konzerte in 27 Ländern und sie greift – neben ihren eigenen Songs – auf ein Repertoire zurück von ca. 200 Songs von ungefähr 50 verschiedenen Sängern und Künstlern. Die Musik hat ihr diese Begeisterung gegeben, die nur wenige Menschen in ihrem Leben erfahren dürfen. Das Wort ‚glücklich’ kann nicht annähernd das Gefühl beschreiben, das die Musik und die Menschen, die sie und ihre Musik unterstützen, ihr gegeben haben.

Graziöse Sinnlichkeit und swingende Leichtigkeit und eine Stimme, die sich durch eine Woge von Klangfarben bewegt – Twana Rhodes gehört zu den aufregendsten Live-Musik-Entdeckungen der letzten Jahre. Der Gesang, der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin, ist klar und kraftvoll; wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu. Unterstützt wird sie dabei von einer Band internationaler Musiker, die sich auf eine fantastisch einfühlsame und groovende Weise in die Geschichte integriert. Jazz? Zumindest jazzig. Pop? Auch. Jemand hat mal Deep Pop dazu gesagt.

Chapman-Stick, E-Geige und Schlagzeug – das ist eine wohl einzigartige Kombination, durch die ein ganz eigener Sound entsteht. Ja, globalBEAT spielen Jazz-Rock, aber durch die Instrumentierung klingen sie irgendwie anders, frischer, vielfältiger. Es sind die unerwarteten Klänge, die Überraschungsmomente, mit denen globalBEAT überzeugen. Sphärische Soundcollagen wechseln mit groovigen, funkigen Passagen und die ausschließlich auf Eigenkompositionen beruhenden Songs spannen einen weiten musikalischen Bogen mit Einflüssen aus verschiedensten Stilen.

Clubraum
Tobias Hoffmann Trio (20:00 – 21:00 und 22:00 – 23:00)
Marius Peters Trio feat. Heiner Wimberny (21:00 – 22:00 und 23:00 – 24:00)
Gastronomie
Five Together (20:00 – 21:00 und 22:00 – 23:00)

Sie interpretieren Klassiker und Standards aus verschiedenen Genres und Epochen. Dabei müssen keine musikalischen Grenzen überschritten werden. Dieses Trio macht deutlich: sie existieren einfach nicht. Das Tobias Hoffmann Trio erscheint wie die bizarre Vorstellung das Wes Montgomery Trio und The Cream hätten die Klamotten getauscht! Wie durch ein Kaleidoskop schaut man auf verschiedene Dekaden der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen. Für das Debütalbum des Trios „11 Famous Songs Tenderly Messed Up“ erhielt Tobias Hoffmann 2015 einen ECHO Jazz in der Kategorie Gitarre National. Im Januar 2016 erhielt Tobias Hoffmann den WDR Jazzpreis in der Sparte „Improvisation“.

Mit dem Rüstzeug der klassischen Gitarrentechnik und dem offenen Geist der Improvisation strebt Marius Peters eine Vielseitigkeit an, wie man sie bei Solo-Improvisatoren bestenfalls von Pianisten kennt. Dafür wurde er 2015 mit drei internationalen Jazzpreisen ausgezeichnet. Seine Mitmusiker sind ebenfalls Meister ihres Fachs und bringen umfassende Auszeichnungen und Bühnenerfahrungen mit. Ideenreiche und ausgearbeitete Arrangements sind Grundstein für die Entdeckung verwobener Melodien und eingängiger Stücke, die für jeden Hörer eine unerwartete Wendung nehmen können. Diesmal bringt das Trio Heiner Wiberny mit, der fast drei Jahrzehnte lang eine Säule der WDR-Bigband Köln war als erfahrener, kompetenter und international renommierter Lead-Altist. Die Zusammenarbeit mit den international renommiertesten Gastdirigenten, Komponisten, Arrangeuren und Gastsolisten, 6 Grammy-Nominierungen in den USA, 2 Grammys: 2007 und 2008 sprechen für sich. Den Zuhörer erwartet ein Abend mit dem Klang verschiedener Instrumente, die in variantenreicher Art gespielt werden –  immer auf der Suche nach dem optimalen Klang für die jeweilige Stimmung des Stücks. Zugleich entertaint Peters in seiner humorvollen Art und erzählt einige Geschichten zur Entstehung und zur Aufführung der Stücke.

Five Together – haben den Jazz im Blut! Als Duo Twogether zelebrieren die beiden 17- und 19-jährigen Jungstars Simon Oslender und Jérome Cardynaals einen funkigen Blues-Jazz und entlocken ihren Instrumenten einen Sound, der selbst renommierte Jazz-Größen mit den Ohren schlackern lässt. Gemeinsam mit den renommierten Mitspielern aus der älteren Generation präsentieren sie ein mit Hochspannung zu erwartendes Quintett. Stefan Rademacher ist gefragter Sessionmusiker und Gastsolist bei der WDR Bigband und den Bochumer Symphonikern. „Das Schöne an Musik ist, dass sie mich in einen völlig anderen Zustand versetzt“ bringt er seine Leidenschaft auf den Punkt.

Gastronomie
Romeo Franz Ensemble (21:00 – 22:00 und 23:00 – 24:00)

Theke
Soundprinter (19:00 – 20:00) 

Clara & the Navigators (0:00 – 2:00)

Von Hot Swing über Gershwin bis zu Csardas – Traditioneller Sinti-Jazz vom Feinsten: Das Romeo Franz Ensemble gibt die Tradition der Sinti-Musik mit seinem ganz eigenen, unverkennbaren Stil weiter. Sie bieten ein buntes Kaleidoskop von eigenen Kompositionen in hoher musikalischer Qualität zu Weltmusik aus schwermütigen Liedern in der Sprache der Roma, sanft wiegendem Bossa Nova, den Jazz-Hits der Swing-Zeit, Kurt Weill und Bert Brecht schauen mit Mackie Messer vorbei und natürlich Django Reinhardt. Diese Musik kann man immer wieder mit Freude hören, sie geht ins Gemüt und in die Füße – was will man mehr?

Soundprinter ist eine junge Jazzband aus Köln. Seit ihrer Gründung 2012 an der „Offenen Jazz Haus Schule Köln“ spielt die Band mit großem Erfolg Eigenkompositionen, geprägt von vielen verschiedenen Musikstilen und allem, was in ihnen Inspiration hervorruft. So schrecken sie mit ihrer eingespielten Art zu musizieren nicht vor unterschiedlichen Grooves und deren Fusion zurück. Zwei erste Preise bei „Jugend Jazzt“ NRW, auf Bundesebene ein Konzertpreis und eine im Kölner Tonstudio „Loft“ produzierte CD sprechen für sich. Ihre Spielfreude und die Motivation, mehr Erfahrungen zu sammeln, treiben sie an die unterschiedlichsten Orte: Von Straßenmusik bis hin zu den großen Bühnen!

Mit Clara & the Navigators haben sich 2014 sechs junge Kölner und Hürther Musiker mit Begeisterung für Soul, Jazz und Blues Musik zusammengefunden, um alte Songs neu zu interpretieren und wieder aufleben zu lassen. Nun fügen sie in die vielfältige Auswahl von bekannten und unbekannteren Stücken auch eigene Lieder hinzu, sodass sie sich einreihen in Lieder von Ella Fitzgerald über Herbie Hancock bis hin zu Amy Winehouse. Trompete, Klavier, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug, sowie die tiefe, soulige Stimme von Clara sorgen für den eigenen Sound der Band. Mit viel Spielfreude auf der Bühne präsentieren Clara & the Navigators ihre Songs und begeistern somit auch ihre Zuhörer.

Das Team der Jazznacht stellt sich vor: Wolfgang Luca (Jazzclub), Marcus Schinkel, Andreas Walter (Leiter Kulturamt Hürth), Maria Rasmussen (Leitung Bürgerhaus), Günther Reiners, Marius Peters, Rolf Randecker (Marketing Klein’s Backstube). Im Pressgespräch stellt Günther Reiners Programm und Künstler vor: Gitarrist Marius Peters (rechts) sinniert über Jazz-Improvisationen, Marcus Schinkel veranschaulicht am Klavier die Kunst der Variation am Beispiel von Ludwig von Beethoven.

Details

Beginn:
1. Oktober 2016
Ende:
2. Oktober 2026

Veranstalter

JAZZ CLUB HÜRTH

Veranstaltungsort

Bürgerhaus Kultur- und Tagungszentrum der Stadt Hürth
Friedrich-Ebert-Str. 40
Hürth, 50354
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