Klein’s Backstube präsentiert den Dezember und Januar im Jazz Club Hürth

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Klein’s Backstube präsentiert den Dezember und Januar im Jazz Club Hürth

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01
Dez
Dez 01 @ 12:00 am - Jan 31 @ 11:59 pm

Als bekannter Player der Region ist es Klein’s Backstube eine Freude und Ehre zugleich, die eigene Popularität für Sport-Sponsoring, soziales oder kulturelles Engagement zu nutzen.  Hiesige Sportvereine sowie Kinder-Hilfsprojekte der Malteser profitierten bereits von diesem Engagement, das letztlich der Lebensqualität und Lebensfreude der Bürgerinnen und Bürger unserer Region zu Gute kommt. Lebens- und Spielfreude pur – dafür steht auch der JAZZ CLUB HÜRTH, der mit genialem Gespür Ausnahmemusiker nach Hürth lockt und somit erstklassigen Jazz in die Region bringt. Günter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs Hürth, zeigt sich begeistert angesichts des Engagements und Reaktionen von Musiker, Partner und Publikum: „Wir sind stolz Hürth mit dieser Mischung wieder als eine in der Fachwelt anerkannte Jazzstadt zu etablieren“. Auch 
Klein’s Backstube möchte ihr Scherflein dazu beitragen: Dazu zählt ,regelmäßig auf kommende Highlights hinzuweisen sowie Appetit auf „rhythmische Virtuosität, überbordende Phantasie und schillernde Kompositionen zu machen“, so fasst Günter Reiners die kommenden Acts für den Dezember 2016 sowie Januar 2017 zusammen. Detaillierte Infos zu allen Veranstaltungen des Jazzclubs können auf der Homepage www.jazzclub-huerth.de oder auf der Facebookseite eingesehen werden.

Programm 11.2016 - 01.2017

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse
keine nummerierten Plätze
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

ChamberJazz goes Christmas

Freitag, 16.12.2016, 20:00 im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.
Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?
In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.
ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.
Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

Benefiz Lesung mit Willi Frohn und Marlies Marks sowie Musik von Krawall de Cologne

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Einlass: 15 Uhr
Beginn: 16 Uhr

Der Eintritt ist frei – um Spenden zu Gunsten des Vereins „Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V. aus Erftstadt“ wird gebeten.

Kölsche Geschichten und Musik zum 4. Advent

Sonntag, 18.12.2016, 16:00 im Jazzkeller Gleuel

Kölsch kann man sprechen, trinken und singen – das beweist der Jazzclub am ersten Advent. Willi Frohn liest zu Gunsten des Vereins „Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V.“ kölsche Geschichten und an diesem Nachmittag zeigen „Krawall de Cologne“, dass Kölsch und Jazz bestens zusammen passen.

Besinnlich und lustig, nachdenklich und frech aber auf jeden Fall echt kölsch, lesen Willi Frohn und seine Lesepartenrin Marlies Marks, denn die beiden haben die „Akademie för uns kölsche Sproch“ absolviert. Als waschechter Kölner widmet sich Willi Frohn schon seit Jahrzehnten diesem Hobby. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Verein „Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V „, der seit fast 25 Jahren Hilfstransporte nach Weißrussland fährt, Kinder zu Erholungen einlädt, Krankenhäuser und ein Kinderhospiz in Moglev unterstützt, Ärzte und Therapeuten dort ausbildet und vieles mehr organisiert (www.hilfe-tschernobyl.de).

Musikalisch können Sie sich an diesem Nachmittag freuen auf „Krawall de Cologne“, die für beste Stimmung sorgen. Allseits bekannte und beliebte Jazzstandards sind die Spezialität des Trios. Die kölschen Texte zu einigen der Stücke stammen von Jürgen Schockmann, der mit einem Augenzwinkern die kölsche Mentalität in Worte fasst und mit den bekannten Melodien unterlegt.
Vielen Stammgästen des Jazzclubs Hürth sind Hans-Günther Adam (Keyboard und Fußbass), Jürgen Schockmann (Gitarre) und Rolf Grommes (Schlagzeug) bekannt aus der Band „Listen here“. Diesmal spielen die drei ohne Sängerin, dafür aber mit ganz viel Spielfreude und Lust auf launige Musik.

Die 6. Montreux-Jazz-Voice-Gewinnerin Sabine Kühlich präsentiert im Duo mit der Kölner Jazzpreis Gewinnerin, der Pianistin Laia Genc, ihre Versionen des Dave-Brubeck-Quartetts: von „Take Five“ bis „Blue Rondo a la Turk“.

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 10€ (nur Abendkasse)
Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

S(W)INGING BRUBECK – Sabine Kühlich und Laia Genc

Freitag, 20.1.2017, 20:00 im Jazzkeller Gleuel

Time out, das berühmte Brubeck-Album von 1960, inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Kompositionen und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten. Der Pianist Dave Brubeck hat 1959 mit „time out“ eine der drei weltweit erfolgreichsten Jazzplatten aufgenommen. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin.

Ein Duo der Meisterklasse – international erprobt von Deutschland über Brasilien bis Afrika: Sabine Kühlich und Laia Genc präsentieren die Songs des Dave Brubeck Quartets mit Stimme, Saxophon und Klavier. „Take Five“ die berühmteste Komposition des Saxophonisten dieses Quartetts, Paul Desmond, spielt im 5/4Takt. Brubecks „Blue Rondo a la Turk“ in 9/8, „Unsquare Dance“ in 7/4 – zum Mitklatschen? Die wunderschönen Jazzwalzer „In her own sweet way“ und „Emily“ lassen das Mitzählen vergessen und den unvergleichlichen Komponisten Dave Brubeck im romantischen Licht erscheinen. Laia Genc und Sabine Kühlich sind aber auch selbst als Komponistinnen auf den Spuren Dave Brubecks unterwegs. Kühlichs „The Big Wing Wong“ hat sicher Einflüsse aus Brubecks „Koto Song“. Laia Gencs Kompositionen „Für Mara“ beschreiten ebenso modernere Pfade der Jazzmusik. Auch die musikalischen Kulturen verschiedener Länder prägten den Texaner Brubeck: Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen sie geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK“.

www.sabinekuehlich.com
www.youtube.com/watch?v=CQyg-drZUPU

Infos zum Jazzclub

Details

Beginn:
1. Dezember 2016
Ende:
31. Januar

Veranstaltungsort

Jazz-Club Hürth
Hermülheimer Str. 12-14
Hürth-Gleuel, 50354
+ Google Karte
Telefon:
02233/34982
Webseite:
http://www.jazzclub-huerth.de/